am 29.08.2018
Höchster Anspruch? Natürlich.
Reflex und die Brauerei Riegele.

Wer seit 630 Jahren höchste Maßstäbe an seine Produkte anlegt, wer als Craft Brauer des Jahres ausgezeichnet wurde und Deutschlands Bier des Jahrzehnts gebraut hat, der schraubt seine Ansprüche auch bei der Suche nach einem Papier für die Etiketten der neuen Craft Beer Linie nicht herunter. Sebastian Priller-Riegele und Wolfgang Finklenburg von Reflex über Trevi und die Bierspezialitäten- Etiketten von Riegele.

Jedes einzelne Malzkorn geht durch die Hände der kritischen Braumeister. Der Aromahopfen stammt aus der nahen Hallertau, die Hefe von den eigenen Stämmen. Leitungswasser wird hier maximal zum Händewaschen benutzt. Und doch sind es andere Rohstoffe, die laut Geschäftsführer Sebastian Priller-Riegele die Biere der Brauerei zu den besten der Welt machen:

„Die wichtigsten Zutaten für ein gutes Bier sind Leidenschaft, Hingabe und Wissen.“

Von Augsburg aus in die Welt: Täglich werden Riegele Etiketten an Markenfans und Sammler in der ganzen Welt verschickt.

Höchste technische Ansprüche: Rund 10.000 Flaschen pro Stunde werden bei Riegele abgefüllt und etikettiert.

Schönes Leben hier!

Priller-Riegele:
Ein so hochwertiges und natürliches Produkt darf nicht mit industrieller Etiketterung daher kommen. Dann ist es in sich nicht schlüssig. Die Haptik muss natürlich sein, das Gefühl authentisch.

Das Papier ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Markenkommunikation.

Finklenburg:
Dabei darf man neben der Haptik auch die technische Seite nicht vergessen.

Für die extrem schnelle Abfüllung braucht man auch ein technisch extrem hochwertiges Papier. Hier macht Trevi einen perfekten Job.

Priller-Riegele:
Das war die größte Herausforderung: Die Haptik und Natürlichkeit in Kombination mit einem technisch optimalen Ablauf. Ich hatte die Haptik im Auge, unser Braumeister die Abfüllung.

Bei Trevi gingen beide Daumen nach oben.